
Rosen Kretz
Ein Mobile-First-Relaunch, der zwei Zielgruppen klar führt, den Rosenanbau erlebbar macht und Print, Web sowie Social Media zu einer Marke verbindet.
- 2
- Zielgruppen, eine Plattform
Local SEO · SEA · Landingpages
Eine datenbasierte SEO- und SEA-Strategie für Eigentümeranfragen in sechs Städten – mit lokalen Landingpages, präziser Suchintention und laufender Kampagnenoptimierung.

Die Case Study
Westpark Immobilien arbeitet in Märkten, in denen Suchende und Eigentümer zwischen großen Portalen, lokalen Maklerhäusern und vielen vergleichbaren Angeboten wählen. Die Aufgabe bestand daher nicht darin, möglichst breit Aufmerksamkeit zu erzeugen, sondern die digitale Ansprache auf Eigentümer mit einer konkreten Verkaufsabsicht auszurichten. Düsseldorf, Krefeld, Meerbusch, Moers, Tönisvorst und Willich bilden dabei keine austauschbaren Ortsnamen. Für jede Stadt mussten lokale Einstiegspunkte entstehen, die zur Suchintention passen und den nächsten Schritt klar machen. Die Case Study beschreibt eine kontinuierliche Arbeitsgrundlage aus Inhalten, Landingpages und Kampagnen, nicht eine einmalige Maßnahme oder ein pauschales Erfolgsversprechen.
Westpark Immobilien musste sich in stark umkämpften lokalen Märkten gegen etablierte Portale und Maklerhäuser behaupten. Entscheidend war nicht mehr Reichweite um jeden Preis, sondern qualifizierte Kontakte von verkaufsbereiten Eigentümern.
Für Düsseldorf, Krefeld, Meerbusch, Moers, Tönisvorst und Willich entstanden eigenständige lokale Inhalte. Parallel wurden Performance-Max-Kampagnen, Suchintentionen und Landingpages kontinuierlich aufeinander abgestimmt und getestet.
Die lokale Content-Architektur gibt den sechs Märkten jeweils einen eigenen inhaltlichen Rahmen. Sie soll Suchanfragen nicht nur abfangen, sondern Eigentümer mit einem erkennbaren Anliegen zu passenden Informationen führen. Parallel dazu werden bezahlte Kampagnen und organische Einstiegsseiten zusammen betrachtet: Begriffe, Anzeigenlogik und Landingpage müssen dieselbe Erwartung einlösen. Wo Such- oder Conversion-Daten Hinweise geben, können Inhalte und Kampagnensignale überprüft und weiterentwickelt werden. Diese Arbeitsweise trennt nicht künstlich zwischen SEO und SEA, sondern nutzt beide Kanäle als abgestimmte Teile eines laufenden Marketingprozesses. Aussagen zu Rankings, Leads oder Umsätzen werden in dieser Case Study bewusst nicht behauptet, weil sie eine gesonderte, belastbare Freigabe erfordern würden.
Die sechs lokalen Märkte werden nicht über denselben Text mit ausgetauschtem Ortsnamen behandelt. Die jeweilige Landingpage braucht eine eigene Verbindung aus Ort, Eigentümeranliegen und nächstem Schritt. Dadurch entsteht eine sinnvolle Grundlage für organische Suchanfragen ebenso wie für Kampagnen, die auf dieselbe Absicht ausgerichtet sind. Im weiteren Verlauf wird geprüft, ob Suchbegriffe, Anzeigen und Inhalte weiterhin zueinander passen. Diese Prüfung ist Teil der laufenden Arbeit und kein Garant für einen bestimmten Platz in Suchergebnissen. Der Case zeigt damit einen nachvollziehbaren Prozess: lokal relevante Inhalte schaffen, die passende Zielseite bereitstellen und deren Rolle im Zusammenspiel mit bezahlter Suche regelmäßig überprüfen.
Entscheidend bleibt die inhaltliche Qualität jeder einzelnen Seite. Ortsbezug darf nicht nur als Überschrift erscheinen, sondern muss die Fragen von Eigentümern und den passenden Beratungsweg konkret aufnehmen. Erst dadurch entsteht eine Landingpage, die der Suchintention gerecht wird und als Ziel für organische oder bezahlte Zugriffe nachvollziehbar bleibt.
Leistungsumfang
Ihr Projekt
Sie erhalten eine klare Einschätzung zu Positionierung, Website, Suchmaschinen und den sinnvollsten nächsten Schritten.
Projekt besprechen